Alle Infos über Fliegeruhren und Chronographen aus dem Hause Junkers

Junkers Kalenderblatt

Wer flog den ersten Eindecker aus Metall? Wann flog der sogenannte Luft-Schlafexpress? Und wer war der erste Steward der Lufthansa A.G.? Mit dem Junkers Kalenderblatt beantworten wir diese Fragen und bieten Ihnen in regelmäßigen Abständen informative und unterhaltsame Artikel aus der Luftfahrtgeschichte. Und wenn Sie keine Ausgabe verpassen wollen, können Sie die Artikel auch abonnieren.

Das Junkers Kalenderblatt erscheint in etwa monatlich auf www.Junkers.de.

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Bislang sind unter anderem Artikel zu den folgenden Themen erschienen:

März 1923: Eine F 13 überfliegt den Kaukasus
[Kalenderblatt Nr. 19 - Mrz. 2009]
Die Firma Junkers erhielt Anfang 1923 von der sowjetischen Regierung die Konzession für die Einrichtung einer Luftverkehrsstrecke von Moskau nach Teheran. Über den Erkundungsflug berichtete Junkers-Mitarbeiter Schmidt dem Junkers-Luftverkehr Nachrichtenblatt 1923 ..

21. Februar 1925: Ein Geschwaderflug des Bayerischen Landtags
[Kalenderblatt Nr. 17 - Feb. 2009]
Im Jahre 1925 plante die Junkers Luftverkehr AG einen Zusammenschluss aller mit Junkers-Verkehrsflugzeugen arbeitenden europäischen Luftverkehrsgesellschaften zu einer Kommanditgesellschaft auf Aktien namens “Europa-Union”. Damit sollte ein internationaler Fluglinienverbund von Riga bis London und von Stockholm bis Zürich, Wien und Budapest geschaffen werden.

Geburt eines Verkehrsflugzeuges vor 90 Jahren – Im Januar 1919 entwarf Otto Reuter die Junkers F 13
[Kalenderblatt Nr. 14 - Jan. 2009]
Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges im November 1918 war über die während des Krieges aufgeblühte Flugzeugindustrie die Katastrophe hereingebrochen. Die Heeresaufträge fielen von heute auf morgen weg, ein Luftverkehr existiert noch nicht.

Der sanfte Riese – Erstflug der Junkers G 38 am 6. November 1929
[Kalenderblatt Nr. 10 - Nov. 2008]
“Ich habe noch niemals ein Verkehrs- oder Militärflugzeug geflogen, welches derart ausgezeichnete Flugeigenschaften aufzuweisen hat.” Dieses außergewöhnliche Lob von Flugkapitän Otto Brauer gilt einem nicht weniger ungewöhnlichen Flugzeug. Rund 7.000 Stunden und 1,4 Millionen unfallfreie Flugkilometer durfte Brauer die Junkers G 38 in die Atmosphäre entführen.

“Hugo Junkers, Civil-Ingenieur” – Erster Eintrag einer Junkerschen Firma in das Dessauer Handelsregister am 21.10.1892
[Kalenderblatt Nr. 7 - Okt. 2008]
“Ich bin ein rauher Krieger und habe in der Schule des Lebens gelernt, mich auf mich selbst zu stellen, mich nicht auf das Urteil und das Wohlwollen der großen Masse von Menschen zu verlassen. Ich frage mich längst nicht mehr danach, was die große Menge von mir denkt, wenn ich mich nur vor mir selbst rechtfertigen kann. Umso mehr ist aber das tiefe Bedürfnis in mir vorhanden, einzelne treue Seelen zu haben, welche echt menschlich denken und empfinden, welche sich nicht durch raue Äußerlichkeiten abhalten lassen, den guten Kern zu suchen…

Das fliegende U-Boot – Erstflug der Ju 49 am 2. Oktober 1931
[Kalenderblatt Nr. 5 - Okt. 2008]
1931 war eines der weniger erfreulichen Jahre. In der Wirtschaft kriselte es allerorten so sehr, dass sogar die eine oder andere wichtige Bank zusammenbrach. In solchen Zeiten das ohnehin knappe Kapital in erheblichem Maße in die Forschung zu stecken, musste jedem vernünftig Denkenden surreal vorkommen. Und dennoch sah Prof. Hugo Junkers die Notwendigkeit der Investitionen in ein Höhenforschungsflugzeug: die Ju 49.

Die Junkers J1 [Kalenderblatt Nr. 1 - Sept. 2008]
“Blechesel” – so bezeichnen die Kameraden von Leutnant von Mallinckrodt halb bewundernd, halb spöttelnd, die neuartige Konstruktion, welche sie kurz vor dem Weihnachtsfest 1915 erstmals zu Gesicht bekommen. Und Mallinckrodt erklärt sich wagemutig bereit, den ersten Junkers’schen Eindecker – ganz aus Metall – zu fliegen. Es gibt noch keinerlei Erfahrungen mit diesem eisenbeplankten und verspannungsfreien Fluggerät, welches er am 12. Dezember in die Luft bringen möchte.